Pfarrbrief des Pfarrverbandes Bad Birnbach

29 Rückschau Bad Birnbach Rechtzeitig zum Patrozinium konnte in der Schwaibacher Kirche Peter und Paul wieder ein Gottesdienst gefeiert werden. Ähnlich war es kurz zuvor auch in der Aunhamer Johanneskirche der Fall. Der Reihe nach. „Mit dem Namenstag unserer Kirche hier in Aunham am heutigen Hochfest Johannes des Täufers feiern wir auch den Abschluss ihrer - wie ich meine - sehr gelungenen Renovierung“, sagte Pfarrer Hans Heindl. Sein Dank galt an dieser Stelle für tatkräftige Mithilfe ganz besonders der Feuerwehr Untertattenbach, Mesnerin Gabi Müller, und allen, die geholfen haben, die Kirche zu reinigen und für die Feier der Gottesdienste vorzubereiten. Dank galt auch der Nachbarin Martha Reitmaier, durch deren Zusage und Verständnis das ganze Vorhaben überhaupt erst möglich geworden sei. Hintergrund: Außer dem Grund und Boden, auf dem die Kirche steht, gehört der Pfarrkirchenstiftung kein Zentimeter. „Ohne das Entgegenkommen von Frau Reitmaier hätten wir nicht mal beispielsweise das Gerüst oder den nötigen Kran aufstellen können“, so Heindl. Die Kosten beliefen sich auf rund 310.000 Euro, wobei die Pfarrei 35 Prozent selbst tragen muss. Besonderheit am Rande: „Wir als Pfarrei können hier in der Kirche leider nur gelegentlich Gottesdienste feiern. Darum bin ich sehr froh, dass wir sie in christlicher Verbundenheit der rumänisch-orthodoxen Gemeinde für die Feier ihrer regelmäßigen Sonntagsgottesdienste und der kirchlichen Feiertage zur Verfügung stellen können“, sagte der Pfarrer. Namenstagsfeiern zur Wiedereröffnung der Nebenkirchen in Aunham und Schwaibach nach den Renovierungsmaßnahmen

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