Bad Birnbacher Kulturspatz

13 Tag der offenen Tür der Sing- und Musikschule Bad Birnbach Um die 400 Schülerinnen und Schüler – quer durch die Generationen – zählt die Sing- und Musikschule derzeit. Es dürften in naher Zukunft einige mehr werden, denn der Zulauf beim „Tag der offenen Tür“ war enorm, die Lust auf Musik und gemeinsames Musizieren offenbar schier grenzenlos. In der Musikschule im Herzen der Hofmark und im Alten Kloster war alles bestens vorbereitet. Der sehr große Zulauf war aber dennoch eine freudige Überraschung. Lange Zeit musste man schließlich improvisieren, Musikunterricht im Online-Modus erteilen. Jetzt geht wieder vieles. Dass dennoch auf die Hygiene geachtet wird, ist selbstverständlich – das wurde auch an vielen Stellen sichtbar. Aber immerhin: Die Musik spielt wieder die erste Geige. Das erfuhren auch Bürgermeisterin Dagmar Feicht und Geschäftsleiter Kurt Tweraser, die sich persönlich ein Bild vom Ablauf machten. Musikalische Früherziehung, Gesang und Stimmbildung, zahlreiche Instrumente, Volksmusik, Rock, Klassik und Musical – man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Deshalb gaben Musikschulleiterin Piroschka Sztrókay und ihr Team allen Interessenten auch einen Laufzettel mit. Wer alle Stationen durchlaufen hat, den erwartete eine kleine Belohnung. Die Rathauschefin und ihr Geschäftsleiter begannen ihre musikalische Reise im „Stammhaus“ in der Hofmark. Teilweise war es gar nicht so einfach, sich durch die Gänge zu kämpfen. „Da ist wirklich was los“, entfuhr es Kurt Tweraser. Dementsprechend gut beschäftigt waren die Musiklehrerinnen und -lehrer. 17 an der Zahl sind derzeit in der Einrichtung tätig. Natürlich wurden auch Instrumente ausprobiert. Das klappte bei den prominenten Besuchern mit der Harfe schon ganz gut, aber die Posaune? Nun, Übung macht halt den Meister. Und genau diese Übung fachkundig zu begleiten, ist das Angebot der Singund Musikschule. Alle Informationen zur Schule unter www.badbirnbach.de/buergerportal/musikschulebad-birnbach. -vg Friedrich Gasser wagte sich an die verschiedensten Blasinstrumente. Die Besucher staunten. Fotos: Gröll. Mit der Harfe klappte es ganz gut. Im Bild v. l. Geschäftsleiter Kurt Tweraser, Musikschulleiterin Piroschka Sztrókay, Bürgermeisterin Dagmar Feicht und Fachlehrerin Caroline SchmidtPolex. Musikschule Spendenkonto des Fördervereins der Musikschule: IBAN DE53 7435 1430 0022 0037 76 Sparkasse Rottal-Inn

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